my fav sports: gym & walking & PowerPlate

Sport gehört inzwischen zu meinem Leben wie Atmen.

Als ich vor 2 1/2 Jahren mit meinen 152 cm noch fast 96 kg wog, wusste ich, so möchte ich nicht alt werden. Unbeweglich, unsportlich, träge! Bei der kleinsten Bewegung gab es einen Schweissausbruch. Nein, das wollte ich nicht mehr länger sein!

Gut, ich habe meine Diätprodukte bestellt, habe mich bei einer Beraterin in der Nähe angemeldetet und habe losgelegt. Mit einem BMI von über 41 war Sport keine Option und in einem Fitness Studio wollte ich mich schon gar nicht zeigen, weil ich mich schämte. Anfangs 2012 mit einigen Kilos weniger habe ich mich dann in einem Studio angemeldet und gerade am letzten Freitag habe ich mein Fitness-Abo schon zum zweiten Mal verlängert. Seit 2 Jahren gehe ich nun regelmässig 2 – 3 mal die Woche ins Gym und es macht mir Spass. 

Auch wenn’s ab und zu hart ist, tut es gut, man fühlt sich nachher wieder topfit, ausgepowert und glücklich. Als Ergänzung habe ich anfangs 2013 begonnen auch etwas Outdoor-Sport zu machen und zwar bin ich durch einen Zufall auf Walking gekommen. Meine ersten Skechers musste ich letzten Spätherbst durch ein neues Paar ersetzen. Statt in der Mittagspause faul in der Cafeteria rumzusitzen, geht’s jetzt – wenn immer möglich – raus für +/- 1 Stunde. Nun ja, wenn’s regnet, verzichte ich schon mal auf den Mittagswalk, was aber schon die Ausnahme ist. 

Gut, Krafttraining, Walking und … genau ein bisschen PowerPlate Training. Dazu habe ich mich vor ca. 1 1/2 Jahren entschieden. Einmal die Woche auf’s PowerPlate macht echt Spass und ist eine willkommene Abwechslung. Eigentlich wollte ich das ja schon lange mal ausprobieren und irgendwann habe ich es dann gemacht. Eine Kollegin hat mir geraten, ein solches Training nur mit einem Personal Coach zu absolvieren. Gesagt – getan. Eine PowerPlate-Session dauert ca. 25 Minuten und gut ist. Es ist ein „quick & dirty-Training“ und ich finde, dass es ganz schön was bringt. Wichtig beim PowerPlate ist einfach es, mit einen versierten Personal Coach zu trainieren. Das Training ist nicht ganz ohne, sprich man kann sehr viel falsch machen und merkt es erst, wenn es zu spät ist. Also, wer sich für ein PowerPlate Training interessiert – bitte nur mit Personal Trainer!!!

Inzwischen gehört Sport – wie bereits eingangs erwähnt – zu meinen Leben, mal etwas mehr, mal etwas weniger aber ohne ist gar nicht! Ich fühle mich fit, gut und attraktiv, was doch die Hauptsache ist, oder? 

Apple vs. Microsoft

Nun gut, heute sind Apple und Microsoft dran – ich muss jetzt dazu einen Beitrag verfassen. 

Apple und Microsoft sind für mich die ganz Grossen. Anfangen möchte ich bei Microsoft.

Microsoft hat einfach jeder, zumindest früher. Als Erstes arbeitete ich mit den MS Office Produkten Word, Excel und PowerPoint. Ich hatte sogar mal einen 2-tägigen Excel-Kurs, der auch echt Spass gemacht hat, aber lang, lang ist es her. Na ja, Excel ist auch ein mächtiges Tool. Der Trainer erklärte uns damals, dass ein absoluter Excel-Crack maximum 25 % von den Excel-Funktionalitäten kennt und einigermassen beherrscht. Mit andern Worten, es gibt keinen Menschen auf der ganzen Welt, der Excel zu 100% kennt. Das ist schon recht krass. Ja, die MS Office-Produkte sind irgendwann einfach so zum Standard geworden. Jeder hatte sie – jeder verwendete sie, auch ich natürlich und ich arbeite gerne damit, weil ich mich damit auskenne. Es geht alles relativ einfach von der Hand, wenn man mal was sucht, findet man schnell Hilfe im Internet, weil fast jeder helfen kann.

Anfangs 2010 ist mein damaliges Nokia Mobile Phone zweimal hintereinander dermassen gecrashed, dass ich eine andere Lösung haben musste. Auf Empfehlung eines geschätzten Arbeitskollegen liess ich mich von Apple überzeugen. Kurzerhand bin ich in der Mittagspause in den nächsten Apple Store und habe mir – für ein kleines Vermögen – ein iPhone gekauft. Mein erstes Apple-Gerät: ein iPhone 3GS. 

Mensch, ich hatte keine Ahnung, wie das alles funktionierte mit iTunes, Einrichten, Benutzen etc. – ich war ein Greenhorn sondergleichen. iTunes – ich hatte da mal vor Jahren so einen Account gelöst und siehe da, der war noch da, auch die Song Downloads von damals, yeah! Coole Sache, denn die ganzen Songs und Ringtones von Nokia konnte ich nicht wiederfinden respektive weiterverwenden, egal – weg ist weg. 

Mehr und mehr habe ich mich mit der Apple Architektur auseinandergesetzt und diese verstehen gelernt. Als nächstes habe ich mir dann ein MacBook für meinen privaten Gebrauch gekauft. Es folgten weitere iPhones 4, 4S, 5 und aktuell 5S. Ach ja, und auch ein iPad 3 kam dazu und natürlich noch Apple TV. 

Ich frage mich gerade, was denn als nächstes kommt: iPad Air oder mini und dann kommt sicher bald auch wieder ein neues iPhone raus. 

Mittlerweilen ist bei mir privat alles auf Apple umgestellt und ich fühle mich dabei sehr wohl und möchte es nicht mehr missen. Die Apple Architektur und Funktionen (vor allem iPhone und iPad) verstehe ich inzwischen so gut, dass die Leute sich bei mir Hilfe suchen und auch das macht Spass, echt!

Im Business mag ich es straight und da verlasse ich mich immer noch gerne auf Microsoft aber privat darf es ein wenig fancy sein und ich liebe alle meine Apple Geräte. 

Nun, ich brauche beide Apple und Microsoft, denn sie passen perfekt in mein Leben und decken genau meine Präferenzen ab. 

Social Traffic: Five Ways to Make Posts More Shareable

Avatar von Michelle WeberWordPress.com News

What blogger doesn’t feel a twinge of envy reading a runaway viral success story like Seth’s — 26 million views? Whoa!

We may not all be viral sensations, but we can make sure our posts are primed for sharing. Shareable content is about more than making sure there are Facebook and Twitter links at the ends of your posts. Here are five more ways to up the odds your readers (and their readers) will share your post far and wide.

1. One blogger published a post with a great title — and you’ll never guess what happened next!

There’s a reason you see so many Upworthy posts in your social network feeds: their titles are catchy, intriguing, and crafted to get you to click.

A strong title can mean the difference between hundreds of readers — or none. Between the 1.4 million posts published on WordPress.com every single day and the…

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Pin It… Pin It Good: Making the Most of Pinterest

interesting things about Pinterest!

Feedback über ein Luxus Hotel

So, mal angenommen, jemand bezahlt in einem 5-Sterne Plus-Hotel über CHF 300.- pro Nacht! Was kann man da denn erwarten?

Folgendes sicher nicht:

Bei der Ankunft wird das Auto ausgeladen und selbstverständlich vom Hotel Personal parkiert. Nun ja, da es sich nicht grad um einen Bentley handelt sondern nur um einen Alltags-Station Wagon wird er etwas abseits parkiert, wie sich später herausstellen wird. Nach dem Einchecken geht’s ab ins Hotelzimmer – das Gepäck wird vom Hotel Pagen gebracht! By the way, wann? 2 Stunden später ist das Gepäck leider immer noch nicht auf dem Zimmer. Die Reception kümmert sich endlich darum und das Gepäck wird innert 15 Minuten geliefert. Sorry, aber dieser Service rechtfertigt kein Trinkgeld.

Das Zimmer ist schön, das Bad auch, leider verfügt die übrig gebliebene Klopapier-Rolle nur noch über max. 3 Blätter – Ersatz ist keiner da!!!!! Wirklich nicht! Zum Glück können Kleenex-Tücher in solchen Notfällen einspringen. Für Nachschub musste extra gebeten werden.

Frühstück im Zimmer – nette Idee, allerdings ist der Weg von der Küche bis zum Zimmer so lang, dass das Frühstück kalt ankam, schade. Der Kaffee hat’s aber geschafft!

Um diesem Umstand am nächsten Morgen entgegenzuwirken, wird der Bestellung ein „bitte warm servieren“ beigefügt. Entweder wurde die Küche in die Nähe des Zimmers verlegt oder die Bedienung hat das Zimmer auf Anhieb und vor allem schnell gefunden, gut – mal abgesehen von der halben Stunde Verspätung. Die fiesen Rollwagen lassen sich aber sehr schlecht ins Zimmer hineinbringen aber der Gast hilft wo er kann. Das Frühstück ist beim zweiten Versuch ok und vor allem noch warm. Aber wann wurde dieser Rollwagen das letzte Mal abgestaubt? Oder ist der Verantwortliche ein Tierfreund und mag Spinnen? Ah, ich weiss es, es handelt sich um ein etwas verstaubtes 5-Sterne Hotel in den Bergen, kann ja mal passieren.

Und zu guter Letzt geht’s um die Abreise, leider – nein, nicht leider – nur raus hier! Es gibt auch heute noch Leute, die eine Barzahlung bevorzugen und die wollen kein Geld waschen, grins! Geldscheine sind übrigens immer noch ein legitimes Zahlungsmittel auch im verstaubten 5-Sterne Tempel, im Fall! Wenigstens klappt’s mit dem Gepäck runter an die Reception bringen, bravo! Aber was fehlt denn da noch, ach ja, der Alltags-Station Wagon einer japanischen Marke. Das Wetter ist wunderschön, es hat geschneit – seit der Ankunft – wunderschön und das Auto wird auch gleich gebracht……… oder nicht? Eine halbe Stunde später; das Wetter ist wunderschön, die Landschaft eingeschneit, das Auto auch. Der Wagenmeister kann oder will den Wagen wohl nicht mehr finden. Also, was bleibt einem anderes übrig, als zurück zur Reception, um dann mit Besen und Schaufel bewaffnet das Auto selbst auszugraben.

…… und das soll ein 5-Sterne-Service sein? Ich finde, ein „Entschuldigung“ reicht da nicht aus. Mein Informant wird dieses Hotel nie wieder betreten und wer kann’s ihm verübeln! Und mich hat es dazu verleitet, diesen Blog-Artikel zu verfassen. Gut, wäre ich dabei gewesen, wären die nicht so glimpflich davon gekommen, die hätten ganz schön was gehört von mir.

Na ja, Fazit: die Sterne bei den Hotels leuchten nicht alle gleich hell, manchmal sind sie auch etwas verstaubt, wie in diesem Fall!

Brand: Michael Kors – Model: Hamilton Large

Nun ja, dazu gibt’s ne kleine Story.

Eigentlich habe ich bis vor Kurzem nur Handtaschen von Guess gekauft. Wenn ich bei Guess keine gefunden habe, gab’s auch keine Neue.

Ende Mai 2013 war ich mit meiner besten Freundin beim Shopping in New York und sie hat sich dort eine Tasche von Michael Kors gekauft.

Wieder zurück in der Schweiz habe ich mich Ende Sommer ebenfalls in eine Tasche von Michael Kors verliebt – die Hamilton Large Crocodile-Embossed, in gray degrade. Einfach schön das Teil. Da diese aber damals im Globus Glatt nicht verfügbar war, entschied ich mich dann für das Pendant in braun, was sicher kein Fehler war!!! Aber die Schwarz-Graue fiel mir immer mal wieder mal ein, bis ich sie im Dezember 2013 im Globus Zürich das erste Mal live gesehen habe. LEIDER war ich nicht spontan, wie ich es normalerweise in solchen Situationen bin, sprich, ich habe die Tasche nicht gekauft. Am Samstag vor Weihnachten entschied ich mich dann endlich dafür und wollte sie mir spontan beim Sonntagverkauf holen. Dieses „Spontan“ reichte nicht mehr aus, sodass ich feststellen musste, dass die Taschen weg waren. Ich kam zu spät.

Am Montag versuchte ich es im Globus Glatt nochmals und tatsächlich gab es dort genau noch die EINE aber sie war bereits für eine andere Kundin reserviert – holy shit.

Ich konnte dann die nette und äusserst hilfsbereite Verkäufern motivieren, mir so eine Tasche in einer andern Globus Filiale zu organisieren.

Nun heisst es warten auf meine zweite Michael Kors Hamilton Large – ich kann’s kaum erwarten.

Dieses Bild wurde mir zum Verhängnis:

http://coolspotters.com/models/karmen-pedaru/and/handbags/michael-michael-kors-large-hamilton-crocodile-embossed-tote/media/3413406#medium-3413406

Car – Brands

So, heute sind mal die Autos dran. Da ich klein bin – gerade mal 1.52 m und wohl eher kurze Beine habe, musste ich merken, dass ich den japanischen Autos die beste Sitzposition habe. 

Mein erstes Auto, welches ich noch von meinem Vater geschenkt bekam, war damals ein Datsun Cherry. Ich hatte noch so irgendeinen VW-Kleinwagen zur Auswahl, aber ich wollte lieber den Datsun. Danach kaufte ich mir einen Honda Civic in mint (ebenfalls gebraucht). Als dieser dann auch ausgedient hat, habe ich mich für einen Neuwagen entschieden und kaufte stolz einen Toyota MR2 in dunkelblau. Es musste einer in dunkelblau sein und es war damals der einzige in der Schweiz, die mussten ihn von irgendwoher aus der Westschweiz holen. Ich liebte dieses kleine  süsse Auto mit den Targa-Dächern über alles. Nach gut 7 Jahren wollte ich dann aber was Neues und verkaufte meinen MR2 an einen Kollegen, der ihn kaum fuhr und das mochte er nicht und ging daran kaputt – es tat mir im Herzen weh aber ich fuhr damals schon einen Toyota Celica ebenfalls in Blau. Das war das Modell, das einer Cola-Flasche glich. Den Celica hatte 4 1/2 Jahre und dann musste ein Cabrio resp. ein Roadster her und der damals neue MR2 war ein solcher. Den ersten MR2 Roadster – mal wieder in blau – fuhr ich 4 Jahre und dann tauschte ich ihn ein gegen einen grau-braunen MR2 Roadster. Toyota hatte sich damals gerade entschieden, keine Nischen- sondern nur noch massentaugliche Autos herzustellen. Nun ja, das war dann vorerst – nach 20 Jahren Toyota – mein letzter Toyota. Seit 2009 fahre ich wieder einen Honda und zwar einen S2000! Allerdings muss ich dazu sagen, dass Honda dieses Modell ebenfalls nicht mehr herstellt und ich einen der letzten 5 in der Schweiz verfügbaren S2000 erwischt habe. Mit dem S2000 konnte ich auch meinem Freund eine kleine bis grosse Freude machen, denn der S2000 ist echt ein spezieller Roadster und macht unendlich Spass. 

So, also ich fahre seit 1986 Auto und kann in meiner Autofahr-Karriere auf folgende Marken zurückblicken: Datsun – Honda – Toyota und jetzt wieder Honda.

Im Moment schwärme ich ja total für den Chevrolet Camaro – ich muss unbedingt so einen mal fahren, nur um zu sehen, wie es wäre. Wenn ich in den USA leben würde, hätte ich glaub schon lange so ein Auto, denn dort ist alles etwas grösser und breiter auch die Parkplätze und Parkhäuser. 

Ja, ich muss sagen, die US-Cars wie Hummer (H2), Ford Mustang, Camaro, Escalade, Challenger, Charger, etc. gefallen mir enorm gut und ich freue mich immer sehr, wenn ich solche Autos auf der Strasse sehe. 

my favorite cosmetic brands

Also, im Bereich Kosmetik habe ich schön früh meine Lieblingsmarke gefunden. Nun gut, mittlerweile sind noch 2 andere dazu gekommen aber lustigerweise gehören alle zum gleichen Konzern.

Ich lüfte jetzt mal das Geheimnis: Estée Lauder!

Weiter sind da noch MAC Cosmetics und Smashbox! 

Heute sieht es so aus, dass ich die Hautpflege fast ausschliesslich von Estée Lauder habe. Dekorativ decke ich mich hauptsächlich bei MAC Cosmetic ein, denn die haben jeden Monat einen Look. Und dann sind da noch die Spezialitäten von Smashbox.

Smashbox habe ich zusammen mit meiner besten Freundin in Florida im 2006 kennengelernt. Damals war’s grad ein Produkt, dass mich dermassen faszinierte, dass ich es unbedingt haben musste und das ich noch heute kaufe. Der Photo Finish Primer für’s Gesicht ist einfach ein geniales Produkt und die haben inzwischen sicher 5 oder 6 Varianten davon. Dieses Jahr in New York konnte ich dann bereits die Camera Ready CC Cream mit nach Hause nehmen. Davor habe ich die BB Cream gehabt, die auch schon super war. 

Von Smashbox habe ich auch noch ein paar dekorative Produkte aber nur wenige, da verlasse ich mich gerne auf MAC Cosmetic, die haben einfach eine riesige coole Auswahl. Und es gibt Produkte aus dem Standard-Sortiment, die ich immer wieder nachkaufe, weil sie einfach perfekt sind.

Zurück zu Lauder, ja Estée Lauder ist einfach eine der Marken, ohne die gar nichts geht. Als Teenie habe ich mit Parfums von Lauder angefangen, anfangs 1990er bin ich dann für 1 1/4 Jahre zu Lauder arbeiten gegangen, weil ich die Brand so cool fand und ich mich 100% mit ihr identifizieren konnte. Die haben einfach eine geniale Geschichte und einzigartige Produkte wie das Advanced Night Repair! Wenn ich zu faul für irgendwas bin aber Night Repair kommt immer drauf! Das Produkt in einem Fläschen, dass aussieht als käme es aus der Medizin und erst noch mit Pipette, genial. Die Forschung rund um Advanced Night Repair von Estée Lauder ist einmalig und für die Formeln dazu konnten sie weltweit Patente über Jahre sichern. Das Produkt wird immer mal wieder kopiert aber wer will schon ne Kopie, wenn man das Original haben kann. Ja, Estée Lauder werde ich wohl immer treu bleiben. 

Am Anfang habe ich es angedeutet, alle diese Marken gehören heute zu einem Konzern und dieser Aspekt macht es für mich noch leichter, denn ich weiss, dass ein Konzern hinter all meinen Lieblings-Kosmetik-Marken steckt, mit dem ich mich absolut identifizieren kann. 

Ja, das wär’s erst mal zum Thema Kosmetik gewesen – meine favorite brands kommen auch in diesem Bereich alle aus den USA! Wie könnte es anders sein!! 

one more favorite brand: Kyboe

Nun ja, heute sind mal die Uhren dran. Ich liebe ja Uhren. Für mich sind sie aber klar ein Schmuckstück und sie müssen ANDERS sein.

Es gibt Tage, da schau ich nicht einmal auf meine Uhr aber sie muss an meinem rechten Handgelenk sein, sonst fühle ich mich nicht komplett angezogen. In meiner Jugend hatte ich mal einen kleinen Reitunfall; mein Pferd und ich sind gestürzt und beim Aufstehen hatte ich unklärlicherweise  meine linke Hand unter dem Huf meines Pferdes. Die Hand musste eingebunden werden und meine Uhr ging von diesem Zeitpunkt an das rechte Handgelenk rüber, wo sie noch heute getragen wird.

Vor ca. 2 Jahren war ich über Mittag im Globus im Glattzentrum und habe beim Rausgehen diesen Promo-Stand von Kyboe entdeckt. Die Verkäuferin hatte eine der Uhren an Ihrem Handgelenk und es war Liebe auf der ersten Blick. Einen Tag später hatte ich auch so eine – meine erste Kyboe in so einem lightpink. Das Teil ist riesig gross, hat einen Durchmesser von 55 mm und ist 200 g schwer. Anfangs war’s echt nicht leicht, im wahrsten Sinne des Wortes, zumal ich rechts schreibe.

Mittlerweilen sind 6 andere Kyeboe Giant Uhren dazu gekommen und na ja, demnächst ist mal wieder eine fällig – ich glaube, ich schau mir die neuen Modelle nachher mal an. Es fehlt mir noch was in Grün, Beige, Braun …….

Kyboe ist meine momentan einzige Uhrenmarke, die ich trage und ich bin diesem Brand total verfallen.

my favorites Triple-A Brands

Gut, über einer der A-Brands habe ich bereits berichtet, nämlich Abercrombie & Fitch.

Ich liebe die Kleider von Abercrombie & Fitch. Jetzt und hier sind auch noch die andern beiden dran und zwar: American Eagle Outfitters und Aéropostale.

Wie ich diese Brands entdeckt habe? Na im Internet – da man weder die eine noch andere Marke hier in der Schweiz in den Läden kaufen kann. Ich habe 3 Internet-Shopping Platforms, bei welchen ich regelmässig einkaufe und da habe ich diese beiden Marken entdeckt und lieben gelernt.

Als ich dann dieses Jahr Ende Mai eine Woche mit meiner besten Freundin in New York war, musste ich unbedingt in diese Stores. Nun ja, wir waren fast täglich bei American Eagle Outfitters und Aéropostale (beide gleich beim Times Square). Es war einfach awesome, die Leute sind super nett in den Stores und man kann sich dumm und dämlich kaufen. Und das Beste, die Kleider sind sehr preiswert und mit den ganzen Sonderangeboten bekommt man die Kleider beinahe geschenkt.

Nun ja, seit ich aus New York zurück bin, habe ich bereits 2 Bestellungen bei American Eagle Outfitters gemacht. Da ich in New York auch zig Paar Jeans gekauft habe, weiss ich – vor allem – bei American Eagle Outfitters nun meine Grösse und kann somit die Jeans locker über’s Internet kaufen bis zum nächsten USA-Aufenthalt.

Ich bin sicher, dass ich meinen Triple-A’s noch lange treu bleiben werde.

Da fällt mir grad noch was ein und zwar zu Abercrombie & Fitch, denn da gehören ja noch die Brands „Hollister“ und „Gilly Hicks“ dazu, an denen ich natürlich auch nicht vorbeikomme und die man deshalb auch in meinem Kleiderschrank findet, yeah.

So, dann wäre ich wohl am Ende für heute – mal sehen, worüber ich beim nächsten Mal schreiben werde.